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Negativer Stress: Wie kann ich damit am besten umgehen?

Volle Terminkalender, steigende Anforderungen, erhöhter Leistungsdruck, dazu noch der Nebenjob, um Geld zu verdienen, immer mehr Faktoren lösen für Schüler, Schülerinnen und Studierende in der heutigen Zeit Stress-Situationen aus. Stress ist keine gelegentlich vorkommende Erscheinung, sondern fast allezeit und überall präsent. Wissenschaftlich erwiesen ist: In stressigen Phasen schüttet der menschliche Körper vermehrt die Hormone Cortisol und Adrenalin aus. Die Folge ist: Unter anderem steigt der Blutdruck an und es kommt zu einer Belastung des gesamten Organismus.

Stress wird durch innere und äußere Reize hervorgerufen und soll bewirken, dass wir zur Höchstform auflaufen. Stress muss dabei also nicht immer negativ sein, so kann positiver Stress durchaus inspirierend und fördernd sein und zu Höchstleistungen anspornen. Negativer Stress ist dagegen belastend und gesundheitschädlich.

Sitzt Du auch in der (negativen) Stressfalle? Methoden und Tipps zur Stressbewältigung können unter anderem sein (Hier klick):

  • auf ausreichend Sport und Bewegung achten
  • entspannen und zu innerer Ruhe kommen (Meditation, Musik hören, Buch lesen)
  • auf ausreichend Schlaf achten
  • bewusst atmen
  • auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten
  • dem Alltag eine feste Struktur geben
  • eine To-Do-Liste erstellen
  • keine zu hohen Erwartungen an sich selbst stellen
  • Lasten verteilen und auf sich selbst achten
  • sich nicht auch noch in der Freizeit stressen lassen
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