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Durch SelbstHypnose kannst Du Einfluss auf Deinen Körper gewinnen. Die Erfolge durch Hypnose sind in vielen Bereichen des Lebens mittlerweile unumstritten und wissenschaftlich belegt. Ob Ängste oder Zwänge, Depressionen, Raucherentwöhnung oder Gewichtsreduktion, Hypnose hilft und wirkt. Denn sie ermöglicht es, nicht nur Einfluss auf die Seele, sondern auch auf den Körper zu nehmen. So wird medizinische Hypnose neben psychosomatischen Erkrankungen (wie Asthma, Bluthochdruck, Tinnitus, Autoimmunerkrankungen uvm.) auch bei Erkrankungen wie zum Beispiel Störungen des Magen-Darm Traktes (Morbus Cron, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Magengeschwüren, Krebserkrankung usw.) und anderen Teilen des Körpers erfolgreich eingesetzt.

So kannst Du durch Selbsthypnose Einfluss auf Deinen Körper nehmen.

Dafür achte auf folgende Schritte:
SelbstHypnose bedeutet immer Visualisierung – Immmagination – Vorstellung, wie auch immer Du das benennen möchtest.

  1. Zielsetzung klären
    Was möchtest Du genau erreichen? Beschreibe Deine Zielsetzung. Achte darauf, für Deine Zielsetzung ausschließlich positive Beschreibungen zu entwickeln. Statt: „Ich möchte keine Entzündung im Darm haben“ verbalisiere richtig: „Mein Darm soll ruhig, entspannt und gesund sein.“ Stelle Dir einfach vor, Du hättest Dein Ziel bereits erreicht. Woran würdest Du festmachen, dass Du Dein Ziel erreicht hättest? Was genau hätte sich dann verändert? Notiere Dir die Informationen.
  2. Entspanne Dich
    Lege oder setze Dich entspannt hin und fokussiere Deine Aufmerksamkeit nach innen.
    Achte auf die „richtige Sprache“. Zieladresse Deiner nach innen gerichteten Kommunikation ist Dein Unbewusstes. Dein Unbewusstes kommuniziert über Vorstellungen und Gedanken mit Deinem Wachbewusstsein. Daher ist es wichtig für Dich zu erlernen, Vorstellungen zu entwickeln oder einfach in Dir entstehen zu lassen. Vorstellungen und Gedanken sind die Systemsprache zwischen Wachbewusstsein und Unterbewusstsein.
  3. Unternimm eine Körperreise.
    Stell Dir vor, wie Du eine Reise in Deinen Körper unternimmst. Reise zum gewünschten Organ oder Körperbereich und schau Dir diesen Bereich einmal genau an. Was fällt Dir auf? Wie sieht es hier aus? Lass alles erst einmal auf Dich wirken.
  4. Bemühe Deine Fantasie
    Was müsste sich an dieser Stelle verändern? Welche Heilungsprozesse müssten angestoßen werden, damit die gewünschte Veränderung aktiviert wird?
    Manchmal stellen sich Patienten eine Schar innerer Helfer vor, die sich mit Werkzeugen ausgerüstet an die Arbeit machen. Andere visualisieren heilende Energien, die sie dann auf die gewünschte Stelle konzentrieren. Oder Du gehts ganz „realistisch“ ran und stellst Dir Dein Organ vor und wie Dein Immunsystem beginnt, die gewünschte Stelle zu heilen, so wie es physiologisch tatsächlich stattfinden würde. Im Beispiel Darmerkrankungen könnten das dann Vorstellungen sein, wie sich die Entzündung lindert und der Darm wieder seine volle Funktion und Leistungsfähigkeit zurück gewinnt. Es gibt kein genaues Rezept in der Visualisierung, allerdings gibt es bewährte Visualisierungsvorlagen. Sie hier aufzuzählen würde allerdings den Rahmen eines Blogpost sprengen. Also lasse Deiner Fantasie freien Lauf. Dein Unbewusstes wird Dir gern dabei helfen.
  5. Wiederhole
    Wir lernen alle durch die Wiederholung oder die Intensität der empfundenen Emotion. Das Gedächtnis ist teil Deines Unterbewusstseins. Dein Unterbewusstsein reagiert auf Visualisierung. Wiederholung macht einen wichtigen Teil der Wirkung erst aus.
    Ein gutes Beispiel für die Wirkung von Vorstellung ist das Zitronenexperiment. Stell Dir dazu möglichst lebhaft vor, wie Du eine Zitrone vor Dir liegen hast. Nimm Dir in Gedanken ein scharfes Messer und teile die Zitrone in zwei Hälften. Stell Dir dabei die Zitrone sauer und saftig vor, denn der Saft rinnt aus der Schnittstelle des Messers. Nimm Dir nun eine Hälfte und führe sie in Gedanken an Deinen Mund. Öffne Deinen Mund weit und visualisiere, wie Du herzhaft in die Zitrone beißt. Stell Dir dabei vor, wie sehr Deine Zähne in das Zahnfleisch hineinbeißen…
    Wenn Du nun bemerkst, wie sich Speichel in Deinem Mund ansammelt, hast Du die Übung sehr gut ausgeführt. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass Du diesen Effekt auch an anderen Stellen oder an Organen in Deinem Körper nutzen kannst.

Erlerne SelbstHypnose

Mit den entsprechenden Techniken lernst Du die Grundlagen erfolgreicher Selbstbeeinflussung und Selbstkontrolle. Durch Selbsthypnose kannst Du körperliche Kräfte aktivieren und Einfluss auf Deine Muskulatur und Deine Organe gewinnen. Du verstehst wie Du Krisen managen, Blockaden überwinden, Bestleistungen erzielen, Kraft entfalten und zur Ruhe kommen kannst. Wenn Du die Selbsthypnose beherrscht, kannst Du mühelos Stress-Situationen überwinden, Du kannst Dein Gedächtnis verbessern, Deine Schaffenskraft steigern und Du kannst positiv auf Dein Wohlbefinden einwirken. So reicht…

Indem Du lernst, wie Du Kontakt zu Deinen eigenen Ressourcen und Fähigkeiten gewinnst, lernst Du Deine Gedanken zu steuern und so auch Einfluss auf die unbewussten, autonomen Prozesse in Deinem Körper zu nehmen.

In meinem Workshop „SelbstHypnose lernen“ erfährst Du die Grundlagen erfolgreicher Selbstkontrolle und Selbstbeeinflussung und wie Du positiv Einfluss auf Deinen Körper nehmen kannst. Ich zeige Dir, wie Du die Zustände Deines Bewusstseins verändern und in jeder Situation SelbstHypnose auslösen kannst. Du lernst leichte und tiefe Trancezustände hervorzurufen und zielgerichtet einzusetzen. Du lernst Deine persönlichen Ziele richtig zu planen und kraftvolle Techniken der Selbstbeeinflussung zu nutzen, um Deine Ziele schneller in die Realität umzusetzen. Wir werden Auslöser formen, damit Du schneller in die gewünschten Zustände gelangst. Ich zeige Dir, wie Du mit Ablenkungen umgehen kannst. So lernst Du aus erster Hand, wie SelbstHypnose richtig funktioniert und mit welchen Techniken und Übungen Du sie anwenden und vertiefen kannst.

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